Apple-Offensive im März: M5-Macs, iPhone 17e, iPad Air M4
Apple hat diese Woche eine umfassende Reihe neuer Hardware vorgestellt, darunter das MacBook Air mit M5, das iPhone 17e, das iPad Air mit M4 und aktualisierte MacBook Pros – alle ab dem 11. März erhältlich.
Apples größter März seit Jahren
Apple krönte eine unerbittliche Woche voller Produktankündigungen am 3. März mit einer umfassenden Hardware-Auffrischung fast seiner gesamten Consumer-Produktpalette. Vom erschwinglichen iPhone bis hin zu professionellen MacBook Pros stellte das Unternehmen in nur zwei Tagen vier neue Produktfamilien vor – ein Tempo, das an seine geschäftigsten Launch-Phasen erinnert.
Vorbestellungen sind ab dem 4. März möglich, alle Geräte werden am 11. März 2026 ausgeliefert.
MacBook Air erlebt seinen M5-Moment
Die wichtigste Ankündigung ist das MacBook Air mit M5, Apples aktualisierte Version des meistverkauften Laptops der Welt. Der neue Chip bietet eine 10-Kern-CPU und bis zu eine 10-Kern-GPU, wobei Apple eine bis zu 4x schnellere KI-Aufgabenleistung als beim M4-Modell und eine erstaunliche 9,5-fache Verbesserung gegenüber der M1-Generation verspricht.
Entscheidend ist, dass Apple den Basisspeicher auf 512 GB verdoppelt hat – eine deutliche Wertsteigerung – und die Maschine erstmals bis zu 4 TB konfigurierbar macht. Die Speicherbandbreite steigt auf 153 GB/s, ein Plus von 28 % gegenüber M4. Das lüfterlose Aluminiumgehäuse, erhältlich in Himmelblau, Mitternacht, Sternenlicht und Silber, behält sein Gewicht von unter 1,4 kg und eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden.
Die Preise bleiben relativ stabil: Das 13-Zoll-Modell beginnt bei 1.099 US-Dollar, während das 15-Zoll-Modell bei 1.299 US-Dollar startet. Beide erhalten Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 über Apples neuen N1-Wireless-Chip.
MacBook Pro wird teurer, aber leistungsstärker
Das MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max wurde ebenfalls vorgestellt und führt eine von Apple als „Fusion Architecture“ bezeichnete Technologie ein – zwei Prozessor-Dies, die zu einem Paket kombiniert werden. Das 14-Zoll-Modell beginnt bei 2.199 US-Dollar, eine Steigerung von 200 US-Dollar gegenüber seinem Vorgänger, während das 16-Zoll-Modell bei 2.699 US-Dollar startet. Beide werden jetzt mit 1 TB Basisspeicher ausgeliefert, doppelt so viel wie der Standard der vorherigen Generation.
iPhone 17e: Erschwinglich, aber keine Kompromisse
Apple hat gleichzeitig das iPhone 17e für 599 US-Dollar auf den Markt gebracht und es als Einstiegspunkt in die iPhone 17-Familie positioniert. Das Telefon verfügt über den gleichen A19-Chip, der auch in teureren Modellen zu finden ist – basierend auf 3-Nanometer-Technologie – zusammen mit einem 6,1-Zoll Super Retina XDR OLED-Display und einer 48MP Fusion-Kamera, die 4K Dolby Vision-Videos aufnehmen kann.
Zu den wichtigsten Verbesserungen gegenüber dem vorherigen iPhone 16e gehören MagSafe-Unterstützung (die 15 W kabelloses Laden ermöglicht, doppelt so viel wie die vorherigen 7,5 W), das schnellere C1X-Mobilfunkmodem und der doppelte Basisspeicher mit 256 GB. Es ist in Schwarz, Weiß und Zartrosa mit einer IP68-Wasserbeständigkeitsbewertung erhältlich.
iPad Air holt mit M4 auf
Zum Abschluss der Woche aktualisierte Apple das iPad Air mit dem M4-Chip, erhöhte den RAM auf 12 GB – von 8 GB – und fügte Wi-Fi 7 über den N1-Chip hinzu. Das 11-Zoll-Modell beginnt bei 599 US-Dollar und das 13-Zoll-Modell bei 799 US-Dollar, mit optionalen 5G-Optionen. Design und Display bleiben gegenüber der vorherigen Generation unverändert.
Ein Zeichen der Dynamik
Zusammengenommen unterstreichen die Ankündigungen Apples Bestreben, seine eigenen Chips tiefer in jede Preisklasse einzubetten. Die M5-Generation, die immer noch im 3-Nanometer-Prozess von TSMC hergestellt wird, zeigt deutliche Fortschritte gegenüber der vorherigen Generation – insbesondere für KI-Workloads auf dem Gerät, während Apple Intelligence ausgereifter wird.
Analysten stellten fest, dass die Produkt-Offensive inmitten eines turbulenten globalen Wirtschaftsumfelds Apples Vertrauen in die Verbrauchernachfrage im Frühjahr signalisiert. Das Unternehmen bietet jetzt eine vollständig aktualisierte Produktpalette von einem 599 US-Dollar teuren iPhone bis zu einem 4.000+ US-Dollar teuren MacBook Pro – alle mit selbst entwickelten Chips ausgestattet.
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